Infografik
  • | Regensburg Kunstforum Ostdeutsche Galerie Daniel Spoerri. Das offene Kunstwerk | 23.10.2016 - 26.02.2017 Mehr...
  • | München Pinakothek der Moderne FOTOGRAFIE HEUTE: distant realities | 30.09.2016 - 29.01.2017 Mehr...
  • | Erlangen Stadtmuseum Der Weltpoet . Friedrich Rückert - Ausstellung | bis 26.12.2016 Mehr...
  • | München Staatliches Museum Ägyptischer Kunst Wunderwelt Mathematik – Heute und im Alten Ägypten | Ausstellung | 02.07. - 06.11.2016 Mehr...

Aktuelle Highlights

/ Besondere Empfehlungen

„LOGO. Die Kunst mit dem Zeichen“

Bild: © Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt

Namhafte konkrete Künstler wie Max Bill, Anton Stankowski oder Op-Art Mitbegründer Victor Vasarely haben Logos für internationale Marken entworfen. Die gestalterischen Regeln, nach denen Logos entworfen werden, lassen sich direkt mit den Mitteln der Konkreten Kunst in Beziehung setzen: Die Nutzung von Grundformen, Signalfarben und das Streben nach Reduktion. In der Ausstellung sind sowohl Logos als auch Werke konkreter Künstler zu sehen.

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Impressionismus schwarz/weiss

Bild: © ursula_rudischer

Impressionismus schwarzweiß? Gibt es das überhaupt? Die Kunst des Impressionismus bringt man vordergründig doch vor allem mit Gemälden in leuchtenden Farben in Verbindung. Weniger bekannt ist, dass fast alle prominenten impressionistischen Maler auch Druckgraphik in Schwarzweiß geschaffen und schon in ihren frühesten Ausstellungen präsentiert haben. In verblüffend lichtdurchfluteten Kompositionen versuchen sie auch hier die Atmosphäre eines Augenblicks zu fassen.

Das Museum im Kulturspeicher zeigt eine repräsentative Auswahl hervorragendster Werke von international berühmten Künstlern wie Auguste Renoir, Edgar Degas, Edouard Manet, Paul Cézanne, Camille Pissarro oder James McNeill Whistler ebenso wie von den deutschen Künstlern Max Slevogt, Lovis Corinth, Max Liebermann und vielen mehr. Zudem wird mit Ludwig von Gleichen-Russwurm der „erste deutsche Impressionist“ (nach Julius Meier-Graefe) wiederentdeckt.

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Der Weltpoet . Friedrich Rückert Concerto, 1970

Bild: © Stadtmuseum Erlangen

Der in Schweinfurt geborene, in Erlangen 1826 – 1841 lehrende Friedrich Rückert gehört zu den großen Intellektuellen des 19. Jahrhunderts. Er beschäftigte sich mit über 40 Sprachen, war ein Mitbegründer der deutschen Orientalistik und schrieb fast 25 000 Gedichte. Seine Werke wurden weltweit in 20 Sprachen übersetzt.
Die Universitätsstadt Erlangen ist die zweite Station der umfangreichen Sonderschau, die seine Geburtsstadt Schweinfurt ihrem Sohn gewidmet hat.

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