Infografik
  • | Bayreuth Iwalewahaus "Feedback – Art, Africa and the 1980s" | Ausstellung | bis 05.05.2019 Mehr...
  • | Ingolstadt Museum für Kongrete Kunst "Über das Geistige in der Kunst. 100 Jahre nach Kandinsky und Malewitsch" | Ausstellung | bis 10.03.2019 Mehr...
  • | Nürnberg Neues Museum für Kunst und Design "Kunst ≠ Propaganda. Brehmer" | Ausstellung | bis 17.02.2019 Mehr...
  • | Marktredwitz Egerland-Museum "Patente Franken" | Ausstellung | bis 27.01.2019 Mehr...

Aktuelle Highlights

/ Besondere Empfehlungen

"Ein Eigener sein – Leben und Werk des Heinz Braun"

Bild: © Museum Fürstenfeldbruck

Herbert Achternbusch entdeckte ihn als Schauspieler, das Magazin „Stern“ pries ihn 1982 in einem elfseitigen Artikel als „Neuen Wilden“, in der Münchner Szene der 70er und 80er Jahre war er bekannt wie ein bunter Hund: der Maler Heinz Braun. Das Museum Fürstenfeldbruck zeigt nun zum achtzigsten Geburtstag des Künstlers eine umfassende Gesamtschau seines Werkes.

Erfahren sie mehr

"Über das Geistige in der Kunst. 100 Jahre nach Kandinsky und Malewitsch"

Bild: © MKK Ingolstadt

Was kann 100 Jahre nach den Anfängen der Avantgarde das „Geistige“ in der Kunst sein? Dieser Frage gehen die Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst (DG) in München und das Museum für Konkrete Kunst (MKK) in Ingolstadt in der Doppelausstellung „Über das Geistige in der Kunst. 100 Jahre nach Kandinsky und Malewitsch“ nach. Für die Ausstellung haben die Kuratorinnen rund 20 künstlerische Positionen ausgesucht, die sich entweder explizit auf Wassily Kandinsky oder Kasimir Malewitsch berufen, oder aber deren Gedankengut in die heutige Zeit übertragen.

Erfahren sie mehr

ZONA DEFORMABILE

Bild: © Horst Ziegenfusz

Anlässlich des 200jährigen Jubiläums der Eigenständigkeit der Stadt Fürth widmet die kunst galerie fürth ihr Jahresprogramm den Themen Architektur, Stadt, Urbanität.
Auch die Ausstellung »ZONA DEFORMABILE - Von öffentlichen und privaten Räumen« der Gastkuratorin Natalie de Ligt greift die Thematik auf.

Erfahren sie mehr

"Tomi Ungerer. Der kleine Unterschied"

Bild: © Musee Tomi Ungerer

Am 14. Oktober betritt ein Enfant terrible der Zeichenkunst das Olaf Gulbransson Museum, Tegernsee. Tomi Ungerer lenkt mit seinen satirisch-erotischen Arbeiten nicht nur den Blick zurück auf die Ausdruckskraft der Linie, sondern beschwört auch den Geist des Simplicissimus herauf. Den „(...)Feinden Dummheit, Misanthropie, Prüderie, Frömmelei“ (Simpl, 1896/Jg. 1 Heft 6) hat der gebürtige Elsässer schon in seiner Jugend den Kampf erklärt und er führt ihn bis heute fort.

Erfahren sie mehr