Infografik
  • | Regensburg "cinEScultura" | Spanisches Film- und Kulturfestival | 24.04. - 09.05.2019 Mehr...
  • | Lauf an der Pegnitz Museum für Kongrete Kunst "Großes Kino!" | Ausstellung | 14.04.2019 - 05.01.2020 Mehr...
  • | Passau Museum Moderner Kunst - Wörlen "Franz Bernhard – Skulpturen und Graphiken" | Ausstellung | bis 07.07.2019 Mehr...
  • | Bayreuth Iwalewahaus "Feedback – Art, Africa and the 1980s" | Ausstellung | bis 05.05.2019 Mehr...

Aktuelle Highlights

/ Besondere Empfehlungen

10. Nördlinger Ateliertage mit Programm und zusätzlichen Ausstellungen

Bild: © Stadt Nördlingen

Die Altstadt von Nördlingen wird wieder zur Ausstellungsfläche. Im Jahr 2001 war die Grundidee einfach und seit dieser Zeit der Erfolg beständig. Mit Ateliers von sechs Künstlerinnen und Künstlern, die an einem Wochenende geöffnet waren, begann im Jahr 2001 die Erfolgsgeschichte. Bei den alle zwei Jahre veranstalteten Ateliertagen sind vom 17. bis 19. Mai 2019 diesmal wiederum 21 Ateliers und Werkstätten beteiligt. Zudem sind oftmals in diesen Werkstätten Gastkünstler, die dort ihre aktuellen, zeitgenössischen Werke ausstellen. Insgesamt sind Werke von 30 Künstlerinnen und Künstlern von Freitag, 17. Mai 2019, 18:00 bis 22:30 Uhr sowie Samstag und Sonntag, 18. und 19. Mai, jeweils von 14:00 bis 19:00 Uhr zu sehen.

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"Gunter Sachs - Kamerakunst. Fotografie, Film und Sammlung"

Bild: © Gunter Sachs

Weltbürger, Sammler, Industrieller: Gunter Sachs (1932–2011) hatte viele Talente. Kaum bekannt ist, dass er selbst ein erfolgreicher Fotograf und Filmemacher war. Die Kunsthalle Schweinfurt zeigt nun in einer großen Überblicksschau Fotografien von Gunter Sachs, in dessen Fokus die surrealistische, experimentelle und erotische Fotokunst stand.


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"Gemalte Diagramme. Bauhaus, Kunst und Infografik"

Bild: © Richard Paul Lohse

Die Ausstellung „Gemalte Diagramme. Bauhaus, Kunst und Infografik“ legt offen, dass bis heute eine erstaunliche Wechselwirkung zwischen Infografik und Kunst besteht, deren Anfänge im Bauhaus und seinem Umfeld zu finden sind. Ausgehend von der Historie führt das MKK das Thema in die Gegenwart und untersucht die Verbindung beider Felder in seiner Ausstellung vor allem zeitgenössischer Kunst.

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"Ausbildung – Enthemmung – Verbrechen: Die Polizeischule Fürstenfeldbruck im Nationalsozialismus"

Bild: © papan

Das Museum Fürstenfeldbruck zeigt ab Donnerstag, 4. April 2019 die Ausstellung „Ausbildung – Enthemmung – Verbrechen: Die Polizeischule Fürstenfeldbruck im Nationalsozialismus“. Verbände unter dem Kommando von den in Fürstenfeldbruck ausgebildeten Polizeioffizieren begingen im Zweiten Weltkrieg grauenhafte Verbrechen. Sie waren beteiligt an Massenerschießungen und Deportationen von Juden in die Vernichtungslager sowie der Liquidation von Dörfern in den besetzten Ostgebieten. Die Rolle der Polizeischule Fürstenfeldbruck im nationalsozialistischen Rassen- und Vernichtungskrieg war bislang kaum bekannt. Mit der Doktorarbeit von Sven Deppisch über die Offiziersausbildung der Ordnungspolizei änderte sich das im Jahr 2017. Die Studie zeigt das Kloster Fürstenfeld als einen zentralen Täterort des „Dritten Reiches“ und als einen wichtigen „Knotenpunkt im Koordinatensystem des Holocausts“. Nur wenige der Täter wurden nach dem Krieg juristisch zur Rechenschaft gezogen.

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