Infografik
  • | Fürth kunst galerie fürth "Nina Staehli – Battlefields of Cupiditas" | Ausstellung | 15.09. - 27.10.2019 Mehr...
  • | Altötting Stadtgalerie "Vorbilder – Nerud – Brandmeyer – Beer" | Ausstellung | 20.09. - 03.11.2019 Mehr...
  • | Erlangen Stadtmuseum "BarriereSprung. Vom Leben mit Behinderung" | Ausstellung | bis 06.01.2020 Mehr...
  • | Lauf an der Pegnitz Museum für Kongrete Kunst "Großes Kino!" | Ausstellung | bis 05.01.2020 Mehr...

Aktuelle Highlights

/ Besondere Empfehlungen

"BIEN – Maximilian Prüfer"

Bild: © mos

2017 erhielt Maximilian Prüfer den Kunstpreis des Bezirks Schwaben als Reisestipendium für ein hoch aktuelles Projekt: eine Recherche zur manuellen Bestäubung von Obstbaumblüten in der Nähe der Stadt Chengdu/China.
Mehrmals war Maximilian Prüfer dafür in der Provinz Sichuan. Dort gibt es seit Jahrzehnten infolge menschlicher Eingriffe keine Bienen mehr: Politische Fehlentscheidungen führten zu einem Insektensterben. Menschen übernahmen schließlich die mühsame Bestäubung von Obstbaumblüten. Diesen Arbeitsprozess hat Maximilian Prüfer beobachtet, dokumentiert, fotografiert und gefilmt.

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"Zwischen Freiheit und Moderne. Die Bildhauerin Renée Sintenis"

Bild: © Anna K.E. und Florian Meisenberg

Renée Sintenis (1888–1965) ist eine der ersten Frauen, die sich professionell der Bildhauerei widmen konnten. Vor allem ihre kleinformatigen Tierplastiken machten sie zur gefragten Künstlerin. Zudem gilt sie als eine der meistfotografierten Frauen der Weimarer Republik: Ihre große, schlanke Erscheinung im Herrenanzug mit Bubikopf verkörperte den Inbegriff der „Neuen Frau“ der so genannten Goldenen Zwanziger. Die Ausstellung im Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg führt das vielfältige Schaffen von Renée Sintenis vor Augen. Darüber hinaus stellt sie die Künstlerin als Medienstar und wichtige Persönlichkeit der Berliner Kunstszene vor.

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"Wetter und Mensch - Werke von Carl Rottmann bis Carl Spitzweg"

Bild: © Museum Fürstenfeldbruck

Künstler wie Heinrich Reinhold, Carl Rottmann, Eduard Schleich, Théodore Gudin und Carl Spitzweg beweisen mit ihren eindrucksvollen Gemälden die Faszination für Wetterphänomene. Besondere Aufmerksamkeit galt dabei dem Studium der Wolken. Kunsthistorisch bedeutsame Werke belegen, dass Künstler sich vor allem in der Romantik mit der emotionalen Seite des Wetters beschäftigten. Die künstlerische Darstellung des Wetters hat beinahe so viele Facetten wie das Wetter selbst. Jede Epoche hatte ihre Vorlieben und stellte bestimmte Wetterphänomene heraus. In der Ausstellung wird diese Tatsache durch herausragende Gemälde insbesondere aus der Zeit der Romantik, aber auch der sogenannten Münchner Schule des 19. Jahrhunderts vor Augen geführt. 

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