Infografik
  • | Erlangen Stadtmuseum "BarriereSprung. Vom Leben mit Behinderung" | Ausstellung | 30.06.2019 - 06.01.2020 Mehr...
  • | München Künstlerhaus "Joan Miró" | Ausstellung | 24.07. - 08.09.2019 Mehr...
  • | Lauf an der Pegnitz Museum für Kongrete Kunst "Großes Kino!" | Ausstellung | bis 05.01.2020 Mehr...
  • | Bayreuth Kunstmuseum "Denken in Bildern – mit Aby Warburgs Blick auf die Moderne geschaut" | Ausstellung | bis 13.10.2019 Mehr...

Aktuelle Highlights

/ Besondere Empfehlungen

"Anna K.E. & Florian Meisenberg. Complimentary Blue"

Bild: © Anna K.E. und Florian Meisenberg

Was bedeutet Wirklichkeit nach der digitalen Revolution? Diese brennende Frage untersuchen Anna K.E. (*1986 in Tiflis, Georgien) und Florian Meisenberg (*1980 in Berlin) auf ihre ganz eigene Weise. Seit acht Jahren teilen sie sich ein Atelier und eine Wohnung in New York und machen ihren gemeinsamen kreativen Prozess immer wieder zum Thema. Sie verbindet ein Interesse an neusten Technologien und den Auswirkungen auf die analoge und digitale Welt. Für die Ausstellung im Kunstpalais entwerfen sie raumgreifende Installationen aus Malerei, Video, Performance und Computer-Simulation zu einem riesigen Kunstparcours.

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"Wetter und Mensch - Werke von Carl Rottmann bis Carl Spitzweg"

Bild: © Museum Fürstenfeldbruck

Künstler wie Heinrich Reinhold, Carl Rottmann, Eduard Schleich, Théodore Gudin und Carl Spitzweg beweisen mit ihren eindrucksvollen Gemälden die Faszination für Wetterphänomene. Besondere Aufmerksamkeit galt dabei dem Studium der Wolken. Kunsthistorisch bedeutsame Werke belegen, dass Künstler sich vor allem in der Romantik mit der emotionalen Seite des Wetters beschäftigten. Die künstlerische Darstellung des Wetters hat beinahe so viele Facetten wie das Wetter selbst. Jede Epoche hatte ihre Vorlieben und stellte bestimmte Wetterphänomene heraus. In der Ausstellung wird diese Tatsache durch herausragende Gemälde insbesondere aus der Zeit der Romantik, aber auch der sogenannten Münchner Schule des 19. Jahrhunderts vor Augen geführt. 

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"Marie Marcks. Karikaturen und Zeichnungen"

Bild: © OGM

Die Ausstellung wirft einen retrospektiven Blick auf das Schaffen einer außergewöhnlichen Zeichnerin.
Bis heute haben die Werke der gebürtigen Berlinerin, die über 20 Jahre lang für die Süddeutsche Zeitung zeichnete, nicht an Schärfe verloren. Schließlich sind die Themen, mit denen sich Marie Marcks (1922-2014) über Jahrzehnte befasste, bis heute hoch aktuell und die Debatten um das atomare Wettrüsten, um Asylrecht, Rechtsradikalismus oder die Gleichstellung von Mann und Frau noch lange nicht ausgefochten.

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