Infografik
  • | Passau Museum Moderner Kunst - Wörlen "Sprühende Farbe, leuchtend und sinnlich; Peter August Böckstiegel" | Ausstellung | bis 31.03.2019 Mehr...
  • | Erlangen Stadtmuseum "300 jahre Markgrafentheater in Erlangen" | Ausstellung | bis 03.03.2019 Mehr...
  • | Ingolstadt Museum für Kongrete Kunst "Über das Geistige in der Kunst. 100 Jahre nach Kandinsky und Malewitsch" | Ausstellung | bis 10.03.2019 Mehr...
  • | Bayreuth Iwalewahaus "Feedback – Art, Africa and the 1980s" | Ausstellung | bis 05.05.2019 Mehr...

Aktuelle Highlights

/ Besondere Empfehlungen

"PAPAN: Wer keinen Spaß versteht, versteht auch keinen Ernst"

Bild: © papan

Auf die pikanten erotisch-satirischen Arbeiten des gebürtigen Straßburgers Tomi Ungerer
folgen mit „PAPAN. Wer keinen Spaß versteht, versteht auch keinen Ernst“ heitere und bisweilen
tiefsinnige Lebensbetrachtungen des Münchner Cartoonisten papan (*1943). Mit lockerem
Strich und leuchtenden Farben schildert der Künstler die Eigentümlichkeiten des
menschlichen Miteinanders. Die skurrilen Szenen des Alltags lassen den Betrachter
schmunzeln, regen aber auch dazu an, sich mittels Humor existentiellen Fragen des Lebens
anzunähern.

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Dix & Pechstein – der Erste Weltkrieg in Bildern

Bild: © Buchheim Museum

Mit der Ausstellung »Dix & Pechstein – der Erste Weltkrieg in Bildern« möchten wir an das hundertjährige Ende des Ersten Weltkriegs erinnern. Beide Künstler haben dieses traumatisierende Großereignisses reflektiert. Der Radierungs-Zyklus »Der Krieg« von Dix kann vollständig gezeigt werden, die Aquarell-Serie »Die Sommeschlacht« in vielen Blättern. Begleitend präsentiert werden die Ergebnisse der Provenienzforschung zu den beiden Werkgruppen, die dank einer Förderung durch das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste im Buchheim Museum erarbeitet werden konnten.

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"Ein Eigener sein – Leben und Werk des Heinz Braun"

Bild: © Museum Fürstenfeldbruck

Herbert Achternbusch entdeckte ihn als Schauspieler, das Magazin „Stern“ pries ihn 1982 in einem elfseitigen Artikel als „Neuen Wilden“, in der Münchner Szene der 70er und 80er Jahre war er bekannt wie ein bunter Hund: der Maler Heinz Braun. Das Museum Fürstenfeldbruck zeigt nun zum achtzigsten Geburtstag des Künstlers eine umfassende Gesamtschau seines Werkes.

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"Was für ein Theater! - 300 Jahre Markgrafentheater in Erlangen"

Bild: © Stadttheater Erlangen

Die Ausstellung zeichnet den Wandel des Markgrafentheaters in Erlangen nach – von seinen Anfängen als exklusives Hoftheater über den reinen Gastspielbetrieb bis zum modernen Stadttheater, das mit einem ambitionierten Ensemble zeitgenössisches Theater macht. Rare historische Relikte und Objekte aus dem Theaterfundus beleuchten die künstlerischen Ambitionen und Leistungen. Das Augenmerk richtet sich auch auf die Spielpläne sowie deren Akteure und Zeitumstände. Am Beispiel des Stücks „#Meinungsmacher“ der vorigen Spielzeit geht es um das Entstehen einer Aufführung und das Zusammenwirken von Regie, Requisite, Kostüm und Technik bis zur Premiere.
Der Erhalt des Markgrafentheaters als älteste bespielte Barockbühne in Süddeutschland ist gewiss ein Glücksfall für die Stadt – und bleibt zugleich eine Verpflichtung und Herausforderung für die Zukunft.

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