Infografik
  • | Feuchtwangen Kreuzgangspiele "Kiss me, Kate" und "Luther" | Open Air Theater | ab 07.06.2017 Mehr...
  • | München Pinakothek der Moderne | Ausstellung "Anselm Kiefer" | ab 21.06.2017 Mehr...
  • | Augsburg Sommer am Kiez '17 | Rockfestival | 22.06. - 29.07.2017 Mehr...
  • | Altötting Stadtgalerie "Imagine - John Lennon" - Ausstellung | 14.07. - 15.10.2017 Mehr...

Aktuelle Highlights

/ Besondere Empfehlungen

artige Kunst. Kunst und Politik im Nationalsozialismus

Bild: © kog-regensburg
Die Präsentation konfrontiert die regime-konforme Kunst der NS-Zeit mit Werken diffamierter Künstler wie Alexej Jawlensky, Otto Dix, Felix Nussbaum oder Ludwig Meidner: Der Scheinkonstruktion einer heilen Welt wird Deformiertes, Bloßgestelltes und Aufwühlendes entgegengesetzt, das die Realität in vielen Facetten widerspiegelt. Die Ausstellung setzt sich in kritisch-analytischer Weise mit der Kunstpolitik der NS-Zeit auseinander, die für das Selbstbild des Regimes wesentlich war. Der Begriff „artige Kunst“ versteht sich als Gegenstück zur abwertenden Bezeichnung „entartete Kunst“ aus der NS-Terminologie. Gezeigt werden exemplarische Werke der offiziell geduldeten und geförderten Kunst, dazu in konfrontativer Gegenüberstellung Werke von verfolgten und verfemten Künstlern.
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"3. Opernfestspiele und 52. Ameranger Schlosskonzerte"

Bild: © Schloss Amerang

 

Sommervergnügen auf Schloss Amerang bei Wasserburg: Am Freitag, 30. Juni, beginnen die 52. Sommerkonzerte und die 3. Opernfestspiele im festlich illuminierten und überdachten Renaissance-Arkadenhof. Romantischer und hautnaher kann man Musik bei bester Akustik kaum genießen! Ortholf und Giulia von Crailsheim freuen sich auf eine leidenschaftliche Saison mit den Opern „Carmen“ von Bizet, „Die Zauberflöte“ von Mozart, „Il Barbiere di Siviglia“ von Rossini und „Rigoletto“ von Verdi – jeweils in klassischen Eigen-Inszenierungen mit einem internationalen Sänger-Ensemble. Bis 12. August wird ein abwechslungsreiches Programm für jeden Musikgeschmack geboten – von Klassik und Volksmusik über Pop und Crossover bis zum Big Band-Sound.

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"Made for us II"

Bild: © Staatstheater Nürnberg

Vor zwei Jahren gab es zum ersten Mal mit den Choreographen Douglas Lee und Cayetano Soto das Format "Made for us" - eigens für die Nürnberger Compagnie maßgeschneiderte Tanzstücke von aufstrebenden Jungchoreographen, die sich derzeit in der Szene Plätze in vorderster Reihe sichern. Nun konnte Goyo Montero zwei Künstler gewinnen, die besonders in letzter Zeit in den Fokus der Tanzwelt gerückt sind: den Belgier Jeroen Verbruggen, der als Muse Marco Goeckes gilt, und den Tschechen Jiří Bubeníček, gefeierter Erster Solist beim Hamburger Ballett und dem Semperoper Ballett. Für Nürnberg erarbeiten sie jeweils eine Uraufführung.

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