Infografik
  • | Nürnberg Wöhrder Wiese Babettes Fest | Zelttheater | 26.08. - 16.09.2017 Mehr...
  • | Altötting Stadtgalerie "Imagine - John Lennon" - Ausstellung | 14.07. - 15.10.2017 Mehr...
  • | Feuchtwangen Kreuzgangspiele "Kiss me, Kate" und "Luther" | Open Air Theater | ab 07.06.2017 Mehr...
  • | München Pinakothek der Moderne | Ausstellung "Anselm Kiefer" | ab 21.06.2017 Mehr...

Aktuelle Highlights

/ Besondere Empfehlungen

"Simon Annand – The Half"

Bild: © Simon Annand: Daniel Craig,1999 © Simon Annand

Was auch immer Theaterschauspieler während des Tages machen, jeden Abend betreten sie die Bühne und schlüpfen in die Rolle eines fiktionalen Charakters. Die Künstlergarderobe ist dabei der Raum, in dem sich ihre Metamorphose vom alltäglichen Menschen zum fiktionalen Charakter vollzieht – dabei üblicherweise unbeobachtet von anderen.
Der englische Fotograf Simon Annand (*1955) ist einer der wenigen, dem viele berühmte Bühnendarsteller (die in Deutschland v.a. als Filmschauspieler bekannt sind) seit mehr als 25 Jahren einen Blick in diese Zwischenwelt gewähren. In Kooperation mit der Augsburger Online-Galerie „Salz und Silber“ zeigen die Kunstsammlungen und Museen Augsburg nun im Schaezlerpalais eine Auswahl der eindrucksvollen Porträtaufnahmen von Simon Annand, darunter Fotos von Daniel Craig, Gillian Anderson, Kevin Spacey und Tilda Swinton.

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"Gabriele Münter und die Volkskunst"

Bild: © Schlossmuseum Murnau

 Am 19. Februar 2017 jährte sich der 140. Geburtstag von Gabriele Münter (1877–1962). Dies ist Anlass für das Schloßmuseum Murnau und das Oberammergau Museum, Münters Werk und seine Bezüge zur Volkskunst in einer gemeinsamen Ausstellung darzustellen. Angeregt durch ihren damaligen Lebensgefährten Wassily Kandinsky (1866 –1944), der bereits 1889 als Jurist und Nationalökonom auf einer Forschungsreise im russischen Gouvernement Wologda mit der Volkskultur nachhaltig in Berührung gekommen war, entwickelte auch Gabriele Münter eine Begeisterung für die Erzeugnisse der Volkskunst.

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artige Kunst. Kunst und Politik im Nationalsozialismus

Bild: © kog-regensburg

Die Ausstellung setzt sich in kritisch-analytischer Weise mit der Kunstpolitik im Nationalsozialismus auseinander, die für das Selbstbild des Regimes wesentlich war. Der Titel „Artige Kunst“ versteht sich als Gegenbegriff zur diffamierenden NS-Terminologie der „entarteten Kunst“. Er soll dazu anregen, über das Verhältnis von Kunst und Politik sowie von Widerständigkeit und Gehorsam nachzudenken.

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